Fachartikel zu gemeinschaftlichem Wohnen im Bestand bei pnd – Planung Neu Denken

Ergebnisse aus unserem SInBa-Projekt mit einem Beispiel aus Wuppertal

Straße und Schwebebahn in Wuppertal
© Canva | Stephanie Albert

Wie lassen sich gemeinschaftliche Wohnprojekte im Bestand einfacher umsetzen – und wie kann sich diese soziale Innovation so entwickeln, dass sie gesellschaftliche Wirkung in der Breite entfaltet?

In einem neuen Beitrag bei pnd – Planung Neu Denken gehen Paula Quentin (Stadt Wuppertal) und Sebastian Strehlau (inter 3) diesen Fragen am Beispiel einer SInBa-Intervention in Wuppertal nach.

Der Beitrag beleuchtet, wie gemeinschaftliche Wohnprojekte zur Aktivierung leerstehender Bestandsimmobilien beitragen können und wie kommunale Akteure als „Verwaltungslots:innen“ solche Prozesse unterstützen können. Im Fokus stehen konkrete Ansätze zur Vereinfachung von Planungs- und Umsetzungsprozessen, insbesondere durch neue Rollen in der Verwaltung sowie durch Instrumente wie Bauvoranfrage, Anhandgabe und Erbbaurecht.

Darüber hinaus wird der Fall aus der Perspektive der Innovationsforschung eingeordnet und der Frage nachgegangen, unter welchen Bedingungen sich gemeinschaftliches Wohnen im Bestand aus der Nische heraus entwickeln und eine breitere gesellschaftliche Wirkung entfalten kann.

Der Artikel verbindet praxisnahe Einblicke mit einer analytischen Perspektive auf Entwicklungspfade sozialer Innovationen im Bauen und Wohnen.

Der Beitrag ist hier abrufbar:
https://www.planung-neu-denken.de/1-2026-instrumente-zum-staedtischen-wohnen/gemeinschaftliche-wohnprojekte/