Stadtgesellschaft einbinden beim Klimaschutz

Die Stadt Cottbus macht sich fit für Klimaschutz und Klimawandel – gemeinsam mit ihren Bürger:innen

ANsicht der Uferstraße in Cottbus
© rabe /pixelio.de

Damit das integrierte Klimaschutzkonzept 2030 möglichst viele Ideen und Maßnahmenbündel enthält, die klimawirksam und umsetzbar sind, legt die Stadt Cottbus Wert auf die Einbindung von Bürger:innen und Stakeholdern – in klassischen und neuen Formaten, in klassischen und neuen Rollen.

Bürger:innen und Bürgerwissenschaftler:innen

inter 3 ist für die Einbindung der Stadtgesellschaft verantwortlich. Als Unterauftragnehmerin der BTU Cottbus-Senftenberg unterstützen wir unter anderem die kontinuierliche Information der Stadtgesellschaft, das Einsammeln von Klimaschutzideen und Vorschläge, wie das integrierte Klimaschutzkonzept mit vereinten Kräften umgesetzt werden kann. Darüber hinaus erproben wir mit einem Citizen Science-Ansatz, ob, in welchem Umfang und in welcher Qualität Bürgerwissenschaftler:innen die BTU bei ihrer anspruchsvollen Datenerhebung helfen können.

Innovationsmanagement zur Verstetigung

Darüber hinaus erarbeiten wir gemeinsam mit der BTU eine Verstetigungsstrategie, wie der Klimaschutz in der Verwaltung dauerhaft verankert werden kann. Dabei setzen wir unsere Innovationsmanagement-Kenntnisse ein und kombinieren sie mit einer vergleichenden Analyse der Verwaltungsstrukturen in Städten, die erfolgreiche Vorreiter in Sachen Klimaschutz sind.

Erstellung Integriertes Klimaschutzkonzept Cottbus/Chóśebuz 2030

Ansprechpartner:

Dr. Susanne Schön, +49(0)30 34 34 74 52
Gesine Wilbrandt, +49(0)30 34 34 74 53

Auftraggeber:

Brandenburgisch-technische Universität Cottbus-Senftenberg

Wissenschaftspartner:

Wuppertal Institut

Praxispartner:

Stadt Mannheim, Stadt Wuppertal

Ort:

Berlin / Cottbus

Laufzeit:

12/2022 – 05/2024